Firmenchronik

Luftaufnahme
Luftaufnahme
  • 1927   Franz Groyß, der Großvater des derzeitigen Besitzers, kaufte nach kurzer Pachtzeit die damalige    Brauhaussäge. Dies war ein "Venezianer - Gatter" mit nur einem Sägeblatt, angetrieben durch ein Wasserrad.

 

  • 1934   Langsam wurde der Maschinenstand durch den Ankauf der ersten Hobelmaschine verbessert.

 

  • 1935   Nach der Heirat von Franz und Ida Groyß wurde das Wohnhaus erbaut. In diesen wirtschaftlich schlechten Zeiten musste hauptsächlich der preiswerte Rohstoff Holz eingesetzt werden.

 

  • 1942   Wasserkraft wurde durch den Einbau einer Turbine (Oser) sowie einer Wehranlage wesentlich modernisiert. In dieser Zeit konnte erstmals elektrische Energie gewonnen werden.

 

  • 1948   Nach den Kriegsjahren und der Kriegsgefangenschaft verunglückte Franz Groyß im Betrieb tödlich. Gattin Ida musste mit 3 minderjährigen Kindern den Betrieb weiterführen. Mit einem verlässlichen Sägearbeiter wurde auch diese schwere Zeit bewältigt.

 

  • 1955   Nach der Schulzeit trat der jüngste Sohn, Siegfried, in den Betrieb ein. Es gab sehr viel zu reparieren und zu modernisieren. Der Lagerplatz wurde befestigt, ein Vollgatter sowie ein erster Gabelstapler wurden angeschafft.

 

  • 1967   Siegfried und Eva Groyß übernahmen nach ihrer Heirat den Betrieb von Frau Ida Groyß. Mit sehr viel Einsatz modernisieren und vergrößern die Eheleute Siegfried und Eva den Betrieb.

 

  • 1970   So musste der Lagerplatz sowohl im Freien, als auch unter Dach immer wieder vergrößert werden. Mit der Anschaffung einer 3seiten - Hobelmaschine (Zuckermann) und einer Trockenanlage (System Vanicek) war auch die Richtung der zukünftigen Erzeugnisse vorgegeben.

 

  • 1975   Ein verheerendes Hochwasser des Kremsflusses fügte dem Betrieb großen Schaden zu. In den darauf folgenden Jahren musste die gesamte Wasserkraft erneuert werden.

 

  • 1980   Trotz der Rückschläge konnte mit dem Bau einer neuen Produktionshalle, eines Spänesilos und einer modernen Späneheizung begonnen werden. In der geräumigen Produktionshalle fanden nun verschiedene Maschinen Platz, darunter auch ein 7spindeliger Hobelautomat (Weinig) sowie eine computergesteuerte Trockenkammer (Mühlböck). Dementsprechend wurde auch das Produktsortiment erweitert. Es konnten nun bereits Balkone, Zäune, und die verschiedensten Profilbretter erzeugt werden.

 

  • 1991   Die stark steigende Nachfrage für unsere Produkte machte den Neubau einer Lagerhalle für die Fertigprodukte notwendig. Auch ein Verkaufsraum und ein Büro befinden sich in dieser Halle. Es wird nun auch verschiedenes Zubehör wie Holzanstriche (OSMO Color) und Schrauben angeboten.

 

  • 1994   Der steigende Wärmebedarf für Trockenkammer, Verkaufsraum und Wohnhaus zwingen zum Bau eines zweiten Spänesilos.

 

  • 1995   Es wird ein Zubau zum Wohnhaus errichtet, in den Kellerräumen wird ein Belegschaftsraum und ein moderner Schärfraum eingerichtet.

 

  • 2000   Siegfried und Eva Groyß übergeben den Betrieb an Andreas Groyß, den jüngsten Sohn. Jedoch auch im wohlverdienten Ruhestand stellt Siegfried Groyß seine überaus reiche Erfahrung dem Betrieb tatkräfig zur Verfügung. Nach der Sägerlehre und Berufsschule in Kuchl (1988 - 1991) bildete sich Andreas Groyß zum Tischlermeister weiter. Diese hervorragende Ausbildung, stellt eine solide Grundlage für einen Handwerksbetrieb mit Zukunft dar.

 

  • 2008   Es wird erstmals vom Firmeninhaber ein Lehrling ausgebildet. Der Betrieb bietet die Möglichkeit, einer fundierten, zukunftssicheren Ausbildung zum Holz- und Sägetechniker oder zum Tischler.

 

  • 2012   Der Maschinenpark wird durch eine Trennbandsäge erweitert. Durch diese Maschine können Trennschnitte bei minimaler Schnittfuge durchgeführt werden.

Groyss Andreas, MSc

Tischlerei - Hobelwerk
Brauhaus 68
A-3613  Albrechtsberg

Tel.: 0043 2876 295

Fax: 0043 28 76 295 4

E-Mail: office@groyss.at

 

Öffnungszeiten:

Mo - Fr 7:00 - 12:00 Uhr

und 13:00 - 18:00 Uhr

Samstag 08:00 - 12:00 Uhr


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